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Der 3D Drucker druckt mir meinen neuen 3D Drucker

Schon längere Zeit habe ich über die Anschaffung eines 3D Druckers nachgedacht. Doch wie es meistens so ist, waren die Modelle entweder zu teuer oder ihre Leistung zu schlecht. Also dachte ich über ein Bausatz nach. Als auch dort nichts schönes zu finden war ging ich noch einen Schritt weiter:

Der  Nachbau eines opensource-3D-Druckers!

Diverse Anleitungen lassen sich auf der Website openbuilds.com finden. Das Modell OneZ i3 gefiel mir am besten.

Beim Durchstöbern der Anleitung und Materialliste stieß ich allerdings auf ein Problem: Man benötigt einen 3D Drucker, um knapp fünfzig Teile des Druckers herzustellen.

Und da fiel es mir wieder ein: zu Beginn des Jahres wurde ein 3D Drucker für unseren Geschäftsbereich gesponsort.

Also ausfindig gemacht, wo er eigentlich abgeblieben ist, neues Filament bestellt und dann ab ans Drucken.

Somit druckt nun ein 3D Drucker meinen 3D Drucker, klingt schon verrückt.

Natürlich gibt es auch hier ein paar Stolperstellen: 

Die Dateien aus der Anleitung gehen von einem Druckbett 20x20cm aus, unser Ultimaker 2 Go hat jedoch nur rund 12x12cm Druckbett zur Verfügung. Also muss ich alle Einzelelemente neu anordnen, um überhaupt mit unserem Drucker arbeiten zu können.
Außerdem stoße ich derzeit auf das Problem des “Warpings”, dass heißt dass sich mein Druck von der Druckplatte ablöst und dadurch nicht so heraus kommt, wie ich es mir vorstelle.

Wie ich dieses Problem gelöst habe und wie es mit dem Aufbau weiter geht, erfahrt ihr hier demnächst.

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